Herzlich willkommen bei MEUDT-BETONSTEINWERK

MEUDT – Produkte aus Beton – das ist mehr als Betonqualität im üblichen Sinne und mehr als die Normen vorgeben. Über die Anforderungen der aktuellen Normen hinaus, sichern wir für betonglatte Pflaster- und Bordsteinoberflächen, sowie für unsere Bordsteinoberflächen Weiß, Reflexin und Niflux EP den erhöhten Qualitätsstandard MEUDT eFT zu. Was unser Werk verlässt, ist die konsequente Umsetzung unseres Grundsatzes "von der Natur, für die Natur". Wir verarbeiten ausschließlich reinste natürliche Werkstoffe. Die Grundlagen bilden Sand, Basalt-Edelsplitte, Portlandzement und Wasser. Zement ist ebenfalls ein Naturprodukt, gewonnen aus Tonerde und Kalkstein. Hinzu kommen Farbstoffe in unserem Falle hochwertige Eisen-Oxidpigmente.

Für die Oberflächenveredelung verwenden wir nur Natursteinzusätze aus witterungsfestem, farbbeständigem, dauerhaftem Gestein, z. B. Basalt, Granit, Quarz. Den Einsatz von Flugasche aus Kohlekraftwerken als Zementaustauschstoff oder -ersatzstoff lehnen wir aus unserem Verantwortungsbewusstsein für die Qualität und zur Gewährleistung der Dauerhaftigkeit unserer Betonprodukte ab.

MEUDT-PRODUKTE aus Beton .... Qualität, mit Sicherheit!


Beispielhafte Referenzen im öffentlichen Verkehrsbereich:

Pflastersteinsysteme

Verwendete MEUDT-PRODUKTE:

Objekt: Westerburg, Hotel Bender / Hotel „Alte Landratsvilla“
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Bordsteinsysteme

Barrierefreies Bauen
Bei der Überquerung von Straßen besteht zwischen seh- und mobilitätsbehinderten Menschen im Hinblick auf die Gestaltung von Querungsstellen ein Interessenkonflikt. Wünschen sich blinde Menschen möglichst eindeutig ertastbare Höhenunterschiede an Bordsteinanlagen, wie diese mit Bordsteinhöhen von 10 bis 12 cm bis in die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts an Fußgängerfurten üblich waren, so benötigen Menschen mit Rollator oder Rollstuhl für niveaugleiche Straßenquerungen, um diese mit vertretbarem Kräfteaufwand passieren zu können. Niveaugleiche Querungsstellen stellen wiederum eine große Gefahr für blinde Menschen dar. Kann die Grenzlinie zwischen sicherem Geh- und gefährlichem Fahrbereich von ihnen nicht ertastet werden, geraten sie leicht auf die Fahrbahn und provozieren damit eine enorme Unfallgefahr. Wenn Rollstuhl- und Rollatornutzer eine möglichst niedrige, blinde Menschen dagegen eine hohe Bordsteinkante benötigen, liegt die Lösung für diesen Konflikt im Grunde auf der Hand: Es sind zwei Bereiche notwendig, die sich deutlich voneinander unterscheiden und den gegensätzlichen Bedürfnissen gerecht werden. Der Ansatz lautet: „Getrennte Querungsstellen mit differenzierter Bordsteinhöhe“. Ein gelungenes Beispiel hierfür zeigt die hessische Kurstadt Bad Vilbel, die bei der Neugestaltung von drei Kreisverkehren entlang einer stark frequentierten Straße genau diese Lösung gewählt hat.

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Objekt: Getrennte Querungsstellen als Konfliktlösung
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Betonkreisel-Klebetechnik

Umbau lichtsignalgeregelter Knotenpunkte auf Kreisverkehre unter laufendem Verkehr
Als Alternative zu lichtsignalgeregelten Knotenpunkten setzen Planer im modernen Straßenbau gerne auf Kreisverkehre. Ein Grund hierfür ist die höhere Verkehrssicherheit, denn die niedrigeren Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer im Kreisverkehr und die bessere Übersichtlichkeit lassen die Zahl der Verkehrsunfälle schrumpfen und Unfälle glimpflicher verlaufen. Ein weiterer Grund ist die Leistungsfähigkeit, die bei Kreisverkehren oft höher als bei einer vorfahrts- oder signalgesteuerten Kreuzung ausfällt, da der Verkehr hier flüssiger laufen kann. Knackpunkt beim Umbau bereits vorhandener Knotenpunkte stellt immer wieder die Frage nach der Verkehrsführung während der Baumaßnahme dar. Insbesondere auf frequentierten Strecken sind die verantwortlichen Planer bestrebt, Vollsperrungen möglichst zu vermeiden und im Idealfall die Baumaßnahme unter Offenhaltung des Verkehrs durchzuführen. Eine gute Lösung fanden die Verantwortlichen beim Umbau eines lichtsignalgeregelten Knotenpunktes zu einem Kreisverkehr im baden württembergischen Ellwangen. Hier konnten die Planer beim Einbau der zahlreichen Borsteine, die den Kreisel und die angrenzenden Bypässe bilden, dank des Einsatzes der Bordstein-Klebetechnik auf eine Vollsperrung während der Baumaßnahme verzichten.

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Objekt: Klebetechnik verhindert Vollsperrung
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